Mastodon kennenlernen (3/4)

Mastodon ähnelt Twitter, aber es gibt kleine und größere Unterschiede. In diesem Beitrag geht es um Zeitleisten, den nicht vorhandenen Algorithmus, die Sache mit der Suche und die nicht existierenden Drüberkommentare. Und man kann Toots nach der Veröffentlichung bearbeiten. Let that sink in …

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Bei Mastodon anmelden (2/4)

Es gibt eine Website namens joinmastodon.org, und wahrscheinlich erwarten viele angehende Nutzer:innen, dass man sich dort registrieren und danach sofort loslegen kann. Aber Mastodon ist ein dezentrales Netzwerk und hat daher auch keine zentrale Anmeldestelle. Vor der Anmeldung muss man also erst einmal einen Mastodon-Server finden, bei dem man sich anmelden kann und möchte. In diesem Beitrag gibt’s eine kleine Starthilfe.

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Was ist »Mastodon«? (1/4)

Mastodon. Das klang für mich eher wie ein Medikament oder eine Zahnpasta als nach einer Alternative für Twitter, aber was soll’s. Die Unzufriedenheit mit Twitter schwelte schon länger, und die Übernahme durch den Tesla-Guy war dann nur noch der konkrete Anlass. Also habe ich mir mal die Dokumentation auf joinmastodon.org angeschaut, um herauszufinden was genau dieses Mastodon eigentlich ist.

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Inhalte am Bildschirm verstecken mit der Klasse »visually-hidden«

Auf Webseiten gibt es manchmal Elemente, die zwar im Quelltext und für Benutzer mit einem Screenreader sinnvoll sind, in einem visuellen Layout aber nicht benötigt werden.

Zu diesem Zweck kann man, wie in diesem Beitrag beschrieben, einen Hilfsklasse erstellen, die man z. B. visually-hidden nennt.

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Visual Studio Code direkt im Browser

Microsoft eine browserbasierte Light-Version von Visual Studio Code veröffentlicht:

… when you go to vscode.dev, you’ll be presented with a lightweight version of VS Code running fully in the browser. Open a folder on your local machine and start coding.

vscode.dev

Ohne lokale Installation. Visual Studio Code läuft direkt im Browser, und man kann ganz normal einen lokalen Ordner öffnen und den Quelltext bearbeiten. Ideal zum Testen von Code (im doppelten Sinne).

Meine Lesezeichen zu HTML

Raindrop.io ist ein phantastischer Dienst zum Sammeln von Bookmarks, der bei mir als Nachfolger von del.icio.us und Pinboard.in seinen festen Platz in meinem Workflow hat. Mit Raindrop kann man seine gesammelten Lesezeichen sogar veröffentlichen:

Auf dieser Webseite finden Sie alle Lesezeichen aus meiner Sammlung zu HTML, und zwar immer die aktuelle Version. Hier eine kleine Vorschau:

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Beispiele aus der Praxis: H-T-M-Hell

H-T-M-Hell ist ein Projekt von Manuel Matuzović, und mit hell ist hier das englische Wort für Hölle gemeint, also wie in »Highway to Hell«, und nicht wie in »Auf dem Heimweg wird’s hell«.

Die Website hat zwei große Bereiche:

  • Hell ist die Hölle und enthält »a collection of bad practices in HTML, copied from real websites«, und Tips wie man es besser machen könnte.
  • Heaven ist der Himmel und zeigt interessante Tipps und Tricks zu HTML.

Wer nichts verpassen möchte, kann Manuel auf Mastodon folgen und / oder einen Newsletter abonnieren.

Farben mischen mit HSL

Der HSL Color Picker hilft beim Denken in HSL:

  1. Hue (Farbton) auf dem »Farbkreis« wählen (oberster Balken):
    • Primäre Farben: 0/360° = Rot, 120° = Grün, 240° = Blau
    • Sekundäre Farben: 60° = Gelb, 180° = Cyan, 300° = Magenta
  2. Die reinste Form der Farbe erhalten Sie mit
    • Saturation (Farbsättigung) = 100
    • Lightness (Hellwert) = 50
  3. Saturation verringern bewegt die Farbe Richtung Grau.
  4. Lightness verändern:
    • erhöhen = Farbe geht Richtung Weiß
    • verringern = Farbe geht Richtung Schwarz
  5. Transparenz der Farbe: 0 = durchsichtig, 1 = nicht durchsichtig

Der Würfel links unten neben dem Farbfeld zeigt eine Zufallsfarbe.

Bowie and the Internet

David Bowie in einem Interview mit der BBC von 1999:

I don’t think we’ve even seen the tip of the iceberg. I think the potential of what the internet is going to do to society, both good and bad, is unimaginable.

Dieser Tweet von @BBCNewsnight zeigt diesen Ausschnitt aus dem Interview im Video.

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Blocksatz im Web

»Warum Blocksatz auf Websites tabu ist« ist ein lesenswerter Beitrag von Martin Sauter:

Blocksatz ist ästhetischer, besser lesbar und professioneller als Flattersatz mit seinem unregelmässigen rechten Rand. Und trotzdem nutzen fast alle Websites dieser Welt Flattersatz.

Warum Blocksatz auf Websites tabu ist

Fazit: Blocksatz ist ohne Silbentrennung nicht sinnvoll, und die wiederum ist im Web gar nicht so einfach. Mit Testseite für Blocksatz und Silbentrennung.